Gedichte und Graphiken


               Eine Leidenschaft von mir ist es schon von frühester Jugend an Gedichte zu schreiben,
               zu zeichnen und mit den unterschiedlichsten techniken zu malen.
               Nun hat eine gute Bekannte gemeint:
               "Es ist zu schade, dass diese nach dem schreiben im Archiv verschwinden."
               - Durch ihre Anregung will ich einige so der Öffentlichkeit zugänglich machen. -

               Sollten Sie ein Gedicht oder Graphik für sich persönlich verwenden wollen - bitte beachten:
               Die gewerbliche Nutzung ist nicht zulässig. ©
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               Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen.



Ihr Diakon Karl-Heinz Becker


Letzte Änderung Sonntag, 25. Dezember 2016      



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Alle Bilder, Fotos, Zeichnungen und Texte sind Urheberrechtlich geschützt! Copyright © ® Diakon Karl-Heinz Becker, Walldürn


 



LEBENSZEITEN von Karl-Heinz Becker

"LEBENSZEITEN"
von Diakon Karl-Heinz Becker


         LEBENSZEITEN

           Das erste Buch ist entstanden
           einmalige Auflage 100 Stück
           für Verwandte und Freunde
           im Buchhandel nicht erhältlich.

           Das Buch ist hier als PDF Datei hinterlegt.
           Sie können sich das ganze Buch
           Seite für Seite anschauen oder herunterladen!

                 "Lebenszeiten"

           Privat können sie die Texte frei verwenden
           unter Angabe der Quelle und des Verfassers.

           Die gewerbliche Nutzung
           ist ohne meine Zustimmung
           ausdrücklich untersagt.

           Gerne können sie mir
           ihre Meinung oder Fragen dazu
           mitteilen unter:
                  diakon.becker@t-online.de


           Danke für Ihr Interesse!






Heilige Winternacht

"Heilige Winternacht"
von Diakon Karl-Heinz Becker

nach einem Motiv aus Polen



        Heilige Winternacht ...

           Sanft ist der Schnee gefallen,
           hat alles zugedeckt,
           des Menschen Schritte verhallen,
           haben keinen aufgeschreckt.

           Friedlich leuchten die Sterne,
           am weiten Himmelszelt,
           ihr Licht gibt neue Hoffnung,
           der ganzen kalten Welt.

           Der Sterne schönes leuchten,
           erinnert an jene Nacht,
           da Jesus wurde geboren,
           Gottes Liebe der Welt gebracht.

           An Weihnachten wir uns erinnern,
           an Gottes große Liebestat,
           durch Ihn soll Friede werden,
           nach des Vaters ewigem Rat.

25. November 2016      



 



Licht, das uns erschien

"Licht, das uns erschien."
von Diakon Karl-Heinz Becker

Computermalerei



        Advent ...

           Immer ein kleines Lichtlein mehr,
           am Kranz den wir gebunden,
           dass er leuchte um so mehr,
           durch die dunklen Stunden.

           Eins, zwei, drei und dann vier,
           rund um den Kranz welch ein Schimmer,
           und so leuchten dadurch auch wir,
           und so strahlt das ganze Zimmer.

           Da leuchtet und strahlt die ganze Welt,
           der Heiligen Nacht entgegen,
           und Gott der in den Händen sie hält,
           weiß um den himmlischen Segen.




           (Text frei nach + Hermann Claudius)

30. November 2015      



 



Engel der Verkündigung

"Engel der Verkündigung"
von Diakon Karl-Heinz Becker

Computermalerei



        Verkündigung ...

           Die Engel kommen in dunkler Nacht,
           uns Menschen zu verkünden,
           Gott hat an jeden von uns gedacht,
           trotz Schuld und mancher Sünden.

           Sie künden von der NEUEN ZEIT,
           die gerade ist angebrochen,
           Gott teilt mit uns Freud und Leid,
           wir Dürfen aufs NEUE hoffen.

           JESUS für uns ALLE geboren ist,
           als FREUND und BRUDER zugleich,
           ER verkündet uns kein Strafgericht,
           sondern Gottes "NEUES REICH".

           LIEBE will der HERR von uns,
           für alles was da lebt,
           da Gott uns alle erschaffen hat,
           sich keiner über den anderen erhebt.

           So wird in dieser HEILIGEN NACHT,
           das EWIGE WORT GOTTES geboren,
           Menschen dies hoffentlich glücklich macht,
           denn keiner geht nun mehr verloren.

29. November 2014      



 



Besuch an der Krippe - Acryl auf Leinwand 
von Diakon K.-H. Becker aus dem Jahr 2013

"Besuch an der Krippe"
von Diakon Karl-Heinz Becker

nach einem Gebetsbildchen



        Ein Kind für uns geboren ...

           Ein Kind für uns geboren,
           gesandt in diese Welt,
           Gott hat es auserkoren
           es uns zur Seite gestellt.

           Ein Kind für uns geboren,
           in dunkelster Erden Nacht,
           Gott hat es auserkoren
           weil er an uns gedacht.

           Ein Kind für uns geboren,
           zu heiligen alle Welt,
           Gott hat es auserkoren,
           zum Retter es bestellt.

           Ein Kind für uns geboren,
           in heiliger Stiller Nacht,
           Gott hat es auserkoren,
           damit die Liebe neu erwacht.

           Ein Kind für uns geboren,
           sein Segen so zu uns kam,
           Gott hat es auserkoren,
           alle Schuld es auf sich nahm.

28. November 2013      



 



Pastellkreidezeichnung Weihnachten - aus dem Jahr 2013

"Pastellkreidezeichnung Weihnachten"
von Diakon Karl-Heinz Becker

(Ausschnitt) aus dem Jahr 2012



        An Weihnachten wir gedenken ...

           Ein Kind für uns geboren
           um zu retten diese Welt,
           vom Vater dazu auserkoren
           an die Seite uns gestellt.

           Maria die edle ganz reine
           hat zu ihm "Ja" gesagt,
           Gott lies sie nicht alleine
           die selige und treue Magd.

           Zur Mutter ist sie geworden
           für Jesus nicht ganz allein,
           aus Liebe zu allen Menschen
           will Mutter sie für uns sein.

           An Weihnachten wir gedenken
           dem Kind und Gottes Liebestat,
           den Frieden tut es uns schenken
           ist uns nahe in ewiger Gnad.

           So lasst uns in Freude jubeln
           für diese selige und heilige Zeit,
           Erlösung ist uns ganz nahe
           Gott hält uns Weihnachten bereit.

7. Dezember 2012      



 




Postkarte Weihnachten - aus dem Jahr 1970

"Postkarte Weihnachten"
aus dem Jahr 1970




        Advent - Weg zum Frieden ...

           Advent das ist die geprägte Zeit,
           doch seine Stunden schnell verrinnen.
           Weihnachten ist nicht mehr weit,
           da seine Weisen schon erklingen!

           Es gab durchs Jahr so manchen Streit,
           einige haben sich nicht gut benommen,
           vergesst das Jetzt und seid bereit,
           damit der Frieden kann auch kommen.

           Denkt nicht nur an das eigene Glück,
           zu größerem solltet ihr streben,
           und anderen Menschen auch ein Stück,
           von eurem Gut zum Leben geben.

           Was nützt uns allen Macht und Ruhm,
           wir Menschen brauchen den Frieden.
           Wünschen wir für uns und alle Welt
           ein gutes Herz um den Nächsten zu lieben.

24. November 2012      



 



Selige Weihnachtszeit - Acryl auf Leinwand 
von Diakon K.-H. Becker

"Selige Weihnachtszeit"
von Diakon Karl-Heinz Becker

nach einem Motiv aus Salzburg



        Selige Weihnachtszeit ...

           Wie ist es auf den Märkten,
           so behaglich, die Lichter so schön,
           es ist uns, als hätten wir niemals,
           so etwas früher schon gesehn.

           Die Menschen wollen allen zeigen,
           wie beschaulich diese Jahreszeit,
           die Stunden langsam dahin gleiten,
           damit die Herzen auch werden bereit.

           Die Alten uns Kindern einst erzählten,
           von den Hirten auf dem Feld,
           von den Königen die sich erwählten,
           ein Kind zum Herrn der Welt.

           Lehre du uns die Hände zu falten,
           und auch beugen vor dir unsre Knie,
           damit wir dir so können danken,
           für das Gute, wie auch alle Müh.

           Die Zeit ist wohl angekommen,
           die "Selige Weihnachtszeit",
           Gott ist als Kind zu uns gekommen,
           zu bringen den Frieden und Freud.

27. November 2011      



 




Anbetung der Hirten - Acryl auf Leinwand 
von Diakon K.-H. Becker

"Anbetung der Hirten"
von Diakon Karl-Heinz Becker

Nach einem Motiv des Kirchenmalers
Wilhelm Brühl aus Eisenach
an der Orgelempore der
Evangelischen Kirche
in Stedtlingen/Thüringen





        Wundersame Nacht ...

           Wundersame und stille Nacht
           in der Gott an alle Menschen gedacht
           und gesandt vom hohen Himmelsthron,
           ward geboren sein einziger ewiger Sohn.

           Wundersame und stille Nacht
           zum neuen Tag doch Gott sie gemacht.
           Zum Tag des Lebens für alle Welt,
           einmalig unter dem Sternen Zelt.

           Wundersame und stille Nacht
           die Menschen haben deiner gedacht.
           Hoffnung und Liebe sie heute verschenkt,
           Friede und Güte die Welt dadurch lenkt.

           Wundersame und stille Nacht
           Licht und Leben hast du uns gebracht.
           Gottes Liebe den Menschen neu begegnet,
           in Jesus er uns begleitet und segnet.

10. Oktober 2010      




 



Engelein - Acryl auf Leinwand 
von Diakon K.-H. Becker

"Engelein"
von Diakon Karl-Heinz Becker



        Dein Engelein ...

           Dein Engelein kam vom Himmelszelt,
           dich zu beschützen, in der Welt.

           Ist es für dich auch nicht zu sehn,
           wird es an deiner Seit doch gehn.

           Als du kamst auf diese Welt,
           hat Gott es dir zur Seit gestellt.

           Und wenn du tust den ersten Schritt,
           geht es getreu auch mit dir mit.

           Bei Tage gibt es auf dich acht,
           gehst du zur Ruh es bei dir wacht.

           Drum denke später einmal daran,
           was dem Englein helfen kann.

           Gib selbst ein wenig auf dich acht,
           weil das dem Englein Freude macht.

13. September 2010      




 



Heilige Selige Nacht - Kirchenfesnter

"Heilige Selige Nacht"
Kirchenfenster




        Heilige Selige Nacht ...

           In dunkelster Erden Nacht
           Maria zur Welt gebracht,
           des Schöpfers Wort und Sohn
           den König auf Davids Thron.

           Hirten die Botschaft gebracht
           bei den Herden in tiefster Nacht,
           durch Engel vom Himmelszelt
           kam die Kunde in unsere Welt.

           O heilige und selige Nacht
           welch Wunder hast du gebracht,
           Gottes einziger und ewiger Sohn
           kam zu uns vom Himmelsthron.

           Ein Zeichen am Himmelszelt
           hat Gott über den Ort gestellt,
           wo das Kind in der Krippe liegt
           das Sünde und auch Tod besiegt.

           Könige vom Osten sind gekommen
           das Zeichen sie dort wahrgenommen,
           gehuldigt haben sie dem Kinde gern
           dem Sohne ihres höchsten Herrn.

           O heilige und selige Nacht
           jedes Jahr wird deiner gedacht,
           das Kindlein in der Krippe liegt
           als Zeichen dass uns Gott so liebt.

25. Oktober 2009      




 



Erstkommunion - Tuschezeichnung von Diakon K.-H. Becker

"Erstkommunion"
von Diakon Karl-Heinz Becker



        Zur Erstkommunion ...

           Dieser Tag hat seinen schönsten Segen,
           durch Jesus auch sein schönstes Licht.
           Gott war in "IHM" nun ganz zugegen,
           im Brot des Lebens das "ER" dir bricht.

           Ganz eins bist du mit "IHM" geworden,
           der dich heute hat so reich beschenkt.
           Ständig will "ER" dich nun begleiten,
           damit der Himmel dich ganz umfängt.

           Sein Weg wird deinen Weg vorzeichnen,
           als Weg der Liebe und des ewigen Glück's.
           Gott wird in Jesus seine Hand dir reichen,
           um dich zu führen Stück um Stück.

           Viel Freude soll in all den Jahren,
           wie die Sonne über deinem Leben stehn
           und dankbar sollst du dich erinnern,
           was heute ist an dir geschehn!

18. März 2009      




 



Weihnachtstraum - Acryl auf Leinwand von Diakon K.-H. Becker

"Weihnachtstraum"
von Diakon Karl-Heinz Becker



        Weihnachtstraum ...

           Traumhaft schöne Winternacht,
           Mond und Sterne leuchten sacht.
           Schnee bedeckt die alte Welt,
           Engel kommen vom Himmelszelt.

           Hirten halten in dieser Nacht,
           bei ihren Herden treulich wacht.
           Eine Stimme in ihr Herz eindringt,
           ihnen sagt, sucht auf das Kind.

           Beschwerlich ist bei Nacht der Weg,
           der zum Stall zur Krippe geht.
           Leuchtend heller Lichter-Schein,
           hüllt sie dort, die glauben, ein.

           Weihnachtstraum wird jetzt gedacht,
           doch Gottes Sohn ganz zärtlich lacht.
           Immer wieder jedem neu begegnet,
           der Liebe schenkt und alles segnet.

29. November 2008      




 



Weihnachtsbaum - Window Color von Diakon K.-H. Becker

"Weihnachtsbaum"
von Diakon Karl-Heinz Becker



        Weihnachtsbaum ...

           Wundervoller Weihnachtsbaum
           Bratapfelduft in jedem Raum.
           Nüsse, Mandeln, Zuckerwerk,
           Plätzchenduft kommt aus dem Herd.

           Wundervollen Kindertraum
           schöner bunter Weihnachtsbaum.
           Kugeln, Kerzen, glitzernd Dinge,
           ein Weihnachtslied dazu erklinge.

           Wundervoller Weihnachtsbaum
           Tannenduft liegt schwer im Raum.
           Räucherstäbchen, Wunderkerzen,
           öffnen heut der Menschen Herzen.

           Wundervollen Kindertraum
           sehen wir im Weihnachtsbaum.
           Himmel, Engel, Sternenmeer,
           Gottes Sohn kommt zu uns daher.

10. Dezember 2007      




 



Alter Baum

"Baum - Symbol des Lebens"
von Diakon Karl-Heinz Becker




        Der Baum - Symbol des Lebens

           In meinem ganzen Leben stand ich an diesem Ort.

           Als zartes Pflänzlein in den Tagen meiner Kindheit.

           Aufstrebend und fest verwurzelt mein Leben lang.

           Wie viele Jahre sind so mit mir ins Land gegangen,
           voll Energie und Lebensfreude
           Tag um Tag und Jahr um Jahr.

           Nun bin ich Alt geworden und gebrechlich -
           die Zeit lässt mich Tag um Tag und Jahr um Jahr -
           dem nicht mehr sein in dieser Welt -
           näher und näher kommen.

           Lasst mir den Lebensraum in dem ich stehe.

           Nehmt mich nicht hinweg aus dem -
           mit dem ich doch so lange schon verwurzelt bin.

           Seid mir nahe und begleitet mich, bis ich nicht mehr bin -
           bewahrt mich in euren Herzen und Gedanken -
           dann werde ich trotzdem bei euch sein euer Leben lang!


07. Dezember 2007      




 



Weihnachtsstern    Computermalerei von Karl-Heinz Becker

"Weihnachtsstern"
von Diakon Karl-Heinz Becker



        Weihnachtsstern ...

           Der Stern erstrahlt am Himmelszelt
           auf wunderschöne Weise,
           sein Licht ganz warm zur Erde fällt
           ganz hell nach langer Reise.

           Er zeigt auf Vater, Mutter und Kind
           auf wunderbare Weise,
           die Verheißung so ihre Erfüllung find
           Gott öffnet die Herzen ganz leise.

           Der Stern so über dem Kinde steht
           auf wundersame Weise,
           um allen Menschen auf der Welt
           den Weg zum Erlöser zu weisen.

           Ein König für uns geboren ist
           auf wundervolle Weise,
           die Schöpfung ihren Jubel anstimmt
           Gottes Ratschluss auf ewig zu preisen.

26. November 2006      




 



Heilige Familie    Computermalerei von Karl-Heinz Becker

"Heilige Familie"
von Diakon Karl-Heinz Becker



        Weihnachtsglocken ...

           Schnee fällt aus dem Himmelszelt
           auf die Welt hernieder,
           Menschenherzen werden weit
           erklingen Weihnachtslieder.
           Hell erklingt der Glocken klang
           über die Lande weit,
           du siehst alles wie im Traum
           dabei ist Weihnachtszeit.

           Kinderherzen schlagen schneller
           von Tag zu Tag die Zeit sich neigt,
           Weihnachtsbäume schmücken Zimmer
           ihr Duft uns in die Nase steigt.
           Glocken überall erklingen
           fein ist der Geläute Klang,
           Lichter strahlen aus den Zimmern
           niemand ist es Angst noch Bang.

           Menschen eilen durch die Gassen
           niemand will allein heut sein,
           Kirchenräume sie fast nicht fassen
           weil Christus heut geboren sei.
           Weihnachtsglocken neu erklingen
           Weihnachtsglocken uns erfreun
           Weihnachtsglocken so frohlocken
           weil gesegnet Gott die Zeit.

08. Dezember 2005      




 



Wunder der Heiligen Nacht - Computermalerei von Karl-Heinz Becker

"Wunder der Heiligen Nacht"
von Diakon Karl-Heinz Becker



        Weihnachtswunder ...

           Was in dieser heiligen Nacht geschah,
           im Glanz des Himmels, der Sternenklar,
           als Weihnachtswunder uns allen bekannt,
           da Gott seinen Sohn zu uns Menschen gesandt.

           Geboren im Stall beim Hirtenfeld,
           wurde der Erlöser, der König der Welt,
           den Ärmsten damals zuerst kundgetan,
           bevor es die ganze Welt vernahm.

           Drei Könige sind aus dem Osten gekommen,
           weil sie von dem Wunder Kenntnis bekommen,
           Geschenke und Gebete brachten sie mit,
           und wünschten dem Kinde, dem König viel Glück.

           Herodes voll Hass sich dem Kinde naht,
           da war Flucht vom Engel ganz plötzlich angesagt,
           Gott hat seinen Sohn in Schutz genommen,
           damit die Häscher ihn nicht in die Hände bekommen.

           Weihnachtswunder aufs Neue geschehe,
           damit die Welt um sich nicht nur drehe,
           Menschen sehnen Liebe und Frieden herbei,
           Weihnachten für alle auf dieser Erde doch sei.

07. November 2004      



 



Maria Himmelskönigin - Computermalerei von Karl-Heinz Becker

"Maria Himmelskönigin"
von Diakon Karl-Heinz Becker



        Maria Himmelskönigin ...

           Maria Himmelskönigin,
           Frau und Mutter zugleich,
           du gütige Fürsprecherin,
           in Gottes ewigem Reich.

           Reine Magd des Herrn,
           vor allen Zeiten auserkoren,
           von Gott für diese Welt,
           den Retter du hast geboren.

           Liebe und Freude erfahren,
           im Herzen vieles bewahrt,
           Trauer und auch Schmerzen,
           hat Gott dir nicht erspart.

           Unter dem Kreuz gestanden,
           von Jesus in Liebe erblickt,
           neue Kinder du erhalten,
           in Johannes dir geschickt.

           Mutter wir dich nennen,
           Maria Himmelskönigin,
           lass Frieden für uns werden,
           du gütige Fürsprecherin.

24. März 2003      




 



Gnadenstätte - Computermalerei von Karl-Heinz Becker

"Gnadenstätte Walldürn"
von Diakon Karl-Heinz Becker



        Gnadenstätte ...

           Heilig Blut zu Walldürn gegeben,
           Jesu Liebe sich so verschenkt,
           alle empfangen davon wieder,
           da Gottes Treue sie umfängt.
           Pilgerscharen hier her kommen,
           Gottes Friede so sichtbar wird,
           Völkern, Rassen und Nationen,
           Stätte der Gnade sie so wird.

           Hoffnungsvoll sie zu dir kommen,
           legen nieder Leid und Schmerz,
           schweigen, beten, singen Lieder,
           freudig pocht des Pilgers Herz.
           Heilig Blut uns Menschen mahne,
           die ganze Schöpfung einmalig ist,
           da Jesus Christus unser Bruder,
           Wort und Gabe des Vaters ist.

           Zeichen Gottes und seiner Nähe,
           Menschen liebevoll geschenkt,
           viel besuchte Gnadenstätte,
           stärke uns im Sakrament.
           Heilig Blut zu Walldürn gegeben,
           ein neues Betlehem sei hier,
           Haus des Brotes und Gebetes,
           Gnadenstätte zum Lobe Dir.

5. Januar 2003      




 



Weihnachtstraum - Computermalerei von Karl-Heinz Becker

"Weihnachtstraum"
von Diakon Karl-Heinz Becker



        Stille Nacht ...

           Stille und doch besondere Nacht,
           bei der noch immer neu erwacht,
           trotz weißer kalter Winterpracht,
           ein Leben in dieser Heiligen Nacht.

           Lichter und ganz viel Sternenglanz,
           wärmender, duftender Kerzenschein,
           ein funkeln, leuchten im Augenglanz,
           Menschen sind, nicht mehr allein.

           Lieder künden in der ganzen Welt,
           von Gottes großer Liebestat,
           ein Kind von ihm in die Welt gestellt,
           zu tragen alle Schuld und Plag.

           Leben so diese Heilige Nacht erhält,
           ein Leben das die Zukunft trägt.
           Liebe von Gott über alles gestellt,
           weil ohne Liebe, nichts wirklich lebt.

           Stille und doch besondere Nacht,
           ein wirklicher Weihnachtstraum,
           Engel und Himmel dir ganz nahe sind,
           schaust an du, den Weihnachtsbaum.

5. November 2002      




 



Zeit zur Aussaat Computermalerei von Karl-Heinz Becker

"Zeit zur Aussaat"
von Diakon Karl-Heinz Becker



        Zeit zur Aussaat .....

           Samen und Worte ganz verschieden sind,
           doch vieles auch gemeinsam sie haben,
           beides sehr viel Frucht bringen kann,
           fallen "Sie" auf den Boden der Gnaden.

           Jesus, als Sämann zu uns gekommen ist,
           die Botschaft des Vaters auszubringen.
           In dieser Zeit wir alle dazu gerufen sind,
           wird uns wohl die Aussaat gelingen?

           Allein und ganz auf uns nur gestellt,
           werden keinen Erfolg wir wohl haben.
           Als Gemeinde jedoch unter Christus gestellt,
           werden Worte wie der Samen zu Gaben.

           Zeit zur Aussaat für uns gekommen ist,
           Gott wird durch Christus uns lenken,
           Worte wie der Samen dann aufgehen wird,
           um Gottes Geist allen Menschen zu schenken.

7. Juni 2002      






 



Weihnachtslicht Computermalerei von Karl-Heinz Becker

"Weihnachtslicht"
von Diakon Karl-Heinz Becker



        Weihnachtslicht .....

           Ein Licht die dunkle Nacht erhellt,
           von Gott in diese Welt gestellt,
           soll leuchten über Raum und Zeit,
           begleiten uns in Ewigkeit.

           Ein Licht so unser Herz erhellt,
           damit wir, in dieser kalten Welt,
           in allem wieder Gott begegnen,
           und als Geschwister wirklich leben.

           Ein Licht sich weiter so verschenkt,
           das Gute der Welt zusammen lenkt,
           wird spürbar so in dieser Zeit,
           da Liebe alles Leid vertreibt.

           Ein Licht so Gestalt annimmt,
           geboren wird als kleines Kind,
           als "Weihnachtslicht" uns geschenkt,
           die Herzen so zu Gott hin lenkt.

           Ein Licht ein Einziges so entsteht,
           das Gott in seinen Händen trägt,
           in ihm wir alle geborgen sind,
           da jeder ist des Schöpfers Kind.

29. November 2001      




 



Fensterbild von Karl-Heinz Becker

"Fensterbild Advent"
von Diakon Karl-Heinz Becker



        Advent .....

           Du stille hoffnungsvolle Zeit,
           im Lichte der strahlenden Kerzen,
           Dämmerung und Winterkleid,
           erwartungsvolle Kinderherzen.

           Lichterglanz in Stadt und Land,
           stimmungsvolle Weihnachtsmärkte,
           würziger Duft und heiß er Trank,
           wie glitzernde Wunderwerke.

           Leuchtende strahlende Augen,
           bittendes ganz liebes Gesicht,
           sehnsüchtiges warten und glauben,
           das Christkind vergisst mich doch nicht.

           Stunden und Tage vergehen,
           es brennt schon das vierte Licht,
           die Zeit so denkt man bleibt stehen,
           ob Weihnachten wirklich noch ist.

           Weihnachten wird's in deinem Herzen,
           wenn "DU" an den Nächsten denkst,
           seine Traurigkeit, Sorgen und Schmerzen,
           mitträgst, ihm etwas Freude schenkst.

26. November 2001      




 






Menschenkind - Federzeichnung


"Menschenkind"
(Tuschezeichnung)

von Diakon Karl-Heinz Becker






        Menschenkind .....

           Kleines, liebes Menschenkind,
           du bist so schön und rein,
           dein Lebensweg im Dunkeln liegt,
           obwohl er groß wird sein.

           Große, helle weite Welt,
           Leben kommt und geht,
           bist ständig in Veränderung,
           weil alles sich bewegt.

           Blumen, Liebe gute Zeit,
           Freunde und Vertrauen genug,
           manchmal Schmerz und Einsamkeit,
           wie neuen Lebensmut.

           Lebensweg und Weg der Welt,
           in beidem so viel geschieht,
           Gott mein Kind dir nahe ist,
           weil er dich unendlich liebt.

22. November 2001      




 
 






Gottes Liebe wird sichtbar im Kreuz


"Gottes Liebe wird sichtbar im Kreuz"

von Diakon Karl-Heinz Becker
moderne Computermalerei







        Glück mit Gott .....

           Was lässt uns wirklich Glücklich sein,
           sind's Gold und Silber, Edelstein,
           sind's Menschen auf der weiten Welt,
           ist's Macht gar, oder das liebe Geld?

           Was lässt uns wirklich Glücklich sein,
           sind's Freunde, da für mich allein,
           sind's Tiere oder die gesamte Natur,
           ist's Arbeit oder Erfolg haben nur?

           Ich denke alles ist ganz schön und fein,
           doch lässt uns das, auch Glücklich sein?
           Das wahre Glück ist uns beschieden,
           im Glück mit Gott und seinem Frieden!

           Da ich, mit Gott ganz glücklich bin,
           zum Leben auch seinen Segen habe,
           in Freundschaft mit anderen verbunden bin,
           ihre Liebe spüre, als Gottes gute Gabe!

15. Juni 2001      




 



Computer Collage von Karl-Heinz Becker

"Zu Gott getragen"
von Diakon Karl-Heinz Becker




        Zu Gott getragen .....

           Dem Vater sagt Dank,
           der in all seiner Macht,
           uns Menschen erschaffen,
           nach seinem Bilde gemacht.

           Dem Sohn reicht die Hände,
           in unser Leben "ER" kam,
           sich als Bruder uns zuwendet,
           alle Schuld von uns nahm.

           Dem Geist schenkt Vertrauen,
           schenkt Ihm Liebe zugleich,
           will bei uns immer bleiben,
           uns beschenken sehr reich.

           Gott ist uns so nahe,
           über Zeit und auch Raum,
           wir werden zu Ihm getragen,
           dürfen in Ewigkeit "Ihn" schaun.

14. Januar 2001      




 



naive Computer Malerei von Karl-Heinz Becker

"Heilige Nacht"
von Diakon Karl-Heinz Becker





        Heilige Nacht .....

           Still und Ruhig ist es in der Natur,
           Schnee und Frost liegen über Wald und Flur,
           und doch ist Friede heut über der ganzen Erde,
           ein Friede wie er von Menschen nie gekommen wäre.

           Tausende Lichter am Himmelsrund,
           verkünden die Botschaft sie bringen uns kund,
           welch Ratschluss der "Ewige" aus Liebe gefasst,
           seinen Sohn uns zu schenken in dieser stillen Nacht.

           Kerzen beginnen zu strahlen zu leuchten,
           unsere Herzen sich zu öffnen in Weihnachtsfreuden,
           Geschenke von Liebe und Zuwendung künden,
           die Menschen zu Menschen neue Wege heut finden.

           Danket dem Vater, der in all seiner Macht,
           uns Menschen auf Erden so glücklich gemacht,
           singet und jubelt mit der himmlischen Schar,
           über die Liebe die in dieser "Heiligen Nacht" geschah.

20. November 2000      




 



Aquarellierte Zeichnung von Karl-Heinz Becker

"November"
von Diakon Karl-Heinz Becker



        November .....

           Trübe und kalte Jahreszeit,
           ein Aus für die schönen Tage,
           Erinnerung an Tod und Leid,
           wie an vergangene gute Jahre.

           Grau erscheint uns die Natur,
           vorbei das Grün der Sommertage,
           erinnert uns nun Wald und Flur,
           wie vergänglich unser Gehabe.

           Blatt für Blatt zur Erde fällt,
           den Lauf des Lebens zu vollenden,
           ausgetrocknet verrottet verwelkt,
           uns zeigt wie alles Leben mal endet.

           November ist dem Tode gleich,
           unwirklich herb und dunkel,
           wär da nicht Hoffnung auch zugleich,
           am Himmel neues Leuchten ein Funkeln.

           Über Nacht und übern Tag,
           eine neue Zeit hat wohl begonnen,
           der Advent ist plötzlich angesagt,
           Gott wird zu uns Menschen kommen.

6. November 2000      




 



Bleistiftzeichnung von Karl-Heinz Becker

"Ohne Hoffnung"
von Diakon Karl-Heinz Becker



        Bergen-Belsen .....

           Stille ist es über der weiten Flur,
           zurückgenommen hat es die Natur,
           stumme Zeugen aus kaltem Stein,
           erinnern dort an Leid und Pein.

           Der Wind ganz leise darüber weht,
           ein Hauch des Todes mit Dir geht,
           Menschen sind es die hierher gekommen,
           Menschen haben ihnen die Hoffnung genommen.

           Ergriffen stehst Du am Wegesrand,
           wo Menschen gegangen, wie Anne Frank,
           unzählige, die Namen Dir nicht bekannt,
           mussten hier sterben auf diesem Land.

           Begreife oh Mensch, was hier geschehen ist,
           wessen Bruder und Schwester, du wirklich bist,
           sag es weiter, von Generation zu Generation,
           den Schergen zum Spott, ihren Helfern zum Hohn.

           Bergen-Belsen, eine Mahnung uns sei,
           jeder Mensch ist einzig und darum ganz frei,
           keiner darf sich über den anderen erheben,
           denn jeder bekam vom Schöpfer sein Leben.

26. Oktober 2000      




 



Aquarell von Manfred Ohle

"Rathaus mit Wallfahrtsbasilika zum Heiligen Blut"
von Manfed Ohle
das Aquarell entstand 1988



        Walldürn .....

           Du hübsche, schöne kleine Stadt,
           im Badischen Frankenland,
           bist Hunderte von Jahren schon,
           in nah und fern bekannt.

           Dein Rathaus erfüllt mit Leben,
           als ältestes im deutschen Land,
           steht offen für alle Bürger noch,
           auch für den Weg zum Standesamt.

           Altes Fachwerk als wunderschöne Zier,
           an vielen der alten Häuser noch,
           die Menschen leben gerne in Dir,
           bist so beschaulich und ruhig doch.

           Manch Kleinod Du Dein eigen nennst,
           behütet von Generation zu Generation,
           die schönen Giebel und Türme jedoch,
           grüßen uns aus der Ferne schon.

           Den größten Deiner Schätze jedoch,
           von Christus Dir selber geschenkt,
           als sein "Heiliges Blut" verehret hoch,
           unzählige Menschen hierher lenkt.

           Der Basilika Glocken erklingen,
           zum Ruhme dem ewigen Herrn,
           Gebete und Lieder wir anstimmen,
           Gott lobet immerdar gern.

25. April 2000      




 







Aquarell von Marion Becker


"Mit Christus zur Auferstehung"

von Marion Becker
das Aquarell entstand 1998








        Ostern .....

           Tod und Leere sind nun am Ende,
           Ostern bringt uns die Zeitenwende,
           Jesus Christus aus dem Grab ersteht,
           als ewiges Licht immer vor uns geht.

           Als neue Sonne ging er uns auf,
           und änderte so der Welten Lauf,
           Weg und Ziel ist er zugleich,
           auf unserm Weg zum Himmelreich.

           Alles kommt durch ihn zum Leben,
           will auch uns dem Vater geben,
           Schwestern und Brüder sollen wir sein,
           denn keiner lebt für sich allein.

           Ein neuer Geist über die Erde weht,
           Menschen und Schöpfung zum Leben trägt,
           in Osterfreude deshalb aus Liebe preist,
           den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist.

03. April 2000      





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